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Was für eine Affenbande! «The Music Monkeys» sind eine neunköpfige Truppe voller Lebensfreude und überschäumender Begeisterung für Musik. Spanische Texte, liebevoll arrangierte und ausgeklügelte, mehrstimmige Chöre umschmeicheln die Reggaebeats und versprühen karibisches Lebensgefühl und Wärme. Schroffe Gitarren knallen auf mitreissende Latinrhythmen, hard-hitting Ska wird wiederum gespickt mit knackigen Bläsersätzen, um zu guter Letzt in Songs zu verschmelzen, die schon beim ersten Hören ohne den geringsten Widerstand ins Ohr und in die Tanzbeine gehen. Unterstützung erhielten die Music Monkeys unter anderem von Che Sudaka. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist in Form des Songs «El Camino A Barcelona» auf dem Debütalbum verewigt. «El Camino» bringt nicht nur jede Menge Sommer in die gute Stube, sondern geizt auch nicht mit pointierten Aussagen und gipfelt bei «Shame On You» im ausgestreckten Mittelfinger in Richtung schiesswütiger US- Politiker.
Noch lieber als im Studio stehen die Music Monkeys aber auf der Bühne. Dabei setzen sie die geballte Energie ihres Erstlings auch live in ihren Konzerten um und verwandeln so jeden Konzertsaal in einen wahren Affenzirkus.
Featuring about The Music Monkeys
Wenn „The Music Monkeys“ die Bühne betreten, dann bleibt nicht mehr viel Platz übrig. Die neunköpfige Band sorgt für ein unterhaltsames
Affentheater und steckt ihr Publikum mit karibischem Lebensgefühl an. So auch passiert mit Piratenradio.ch. Deshalb lassen die Piraten die Monkeys nun auf ihrem Sender auf das Publikum los.
Ein Album voller wildem Ska, tanzbarem Reggae und guten Vibes hat sich in den letzten 3 Jahren in Zofingen zusammengebraut. The Music Monkeys veröffentlichen ihren Erstling „El Camino“.
Ob Zofingen wirklich in der Schweiz liegt, ist seit der Veröffentlichung des Debut-Albums der fröhlichen Affenbande am 20. Mai nicht mehr ganz sicher. Denn der Silberling der Aargauer Band The Music Monkeys könnte auch direkt aus Barcelona oder einer karibischen Insel importiert worden sein. Da werden unkomplizierte, sozialkritische Texte auf Spanisch und Spanglish, lebenslustige Perkussion und wie erwartet pointierte Bläsersätze in einen Sound vermischt, der neben all den Reggeaton- und Ska-Rhythmen auch einmal rockige Züge annehmen kann. Doch egal wie laut die Gitarre kreischt, die Lieder finden am Ende zurück zum Offbeat. „Why do we have to get drunk to dance?“, fragen The Music Monkeys und liefern danach alle Argumente dafür, warum dies nicht so sein muss.
“So groovt LatinReggaeSka aus Zofingen. Yeah! "